Ein neues Kellerfenster soll Feuchtigkeit draußen halten, Einbrecher abschrecken und Energie sparen. Doch worauf kommt es beim Kauf wirklich an?
1. Verglasung: 2-fach oder 3-fach?
2-fach-Verglasung reicht für unbeheizte Keller (Lagerräume, Garagen). 3-fach-Verglasung lohnt sich, wenn der Keller beheizt wird oder als Wohnraum genutzt wird – bessere Dämmung, weniger Heizkosten.
2. Dreh-Kipp oder Kippfenster?
Dreh-Kipp ist die flexibelste Variante: Fenster lässt sich komplett öffnen (Dreh) oder zum Lüften kippen. Reine Kippfenster sind günstiger, bieten aber weniger Möglichkeiten.
3. Dichtungen
Achten Sie auf hochwertige Dichtungen. Schwarze oder graue Dichtungen aus EPDM sind langlebiger als billige Schaumdichtungen. In unserem Shop finden Sie Fenster mit verschiedenen Dichtungsfarben.
4. Maße richtig nehmen
Messen Sie die Fensteröffnung an drei Stellen (oben, mitte, unten) und nehmen Sie das kleinste Maß. Ziehen Sie 10-20mm für die Einbauluft ab.
5. Unsere Empfehlung
Für die meisten Keller empfehlen wir Kunststofffenster mit Dreh-Kipp und 2-fach-Verglasung – das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Ab 39€ in unserem Shop erhältlich.
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